Aktuelles
28.07.2010
Kategorie: Neues
Erstellt von: dietmar
Pünktlich zum Ferienbeginn konnte der FGV-Ortsverein Selb die in Zusammenarbeit mit dem Fritsch-Landkartenverlag erarbeitete neue Umgebungskarte von Selb-Schönwald in Empfang nehmen. Die Karte im Maßstab 1:35.000 beginnt nördlich bei Rehau, schließt westlich bei Marktleuthen, Röslau und Wunsiedel ab und führt südlich über Arzberg, Schirnding und im Osten bis Liebenstein (Liba) und Asch. Die Wanderwege überarbeitete digital Günter Reizammer um eine detailgetreue Streckenführung zu erreichen.
Zahlreiche Fotos auf der Rückseite der Karte hat FGV-Öffentlichkeitsreferent Dietmar Herrmann zur Verfügung gestellt. Der Verkaufspreis der Karte beträgt 6,10 € und ist im einschlägigen Handel, bei den Touristinformationen der Städte Selb, Schönwald und Rehau, beim FGV-Hauptverein in Wunsiedel, bei den OV Selb-Plößberg, OV Schönwald, OV Hohenberg, dem Fremdenverkehrsverein Hohenberg und Umgebung e.V., den Verein Naturfreunde und Verein ENKL und beim OV Selb unter info@fgv-selb.de zu beziehen.
Die Neuauflage der Wanderkarte wurde durch die finanzielle Unterstützung der Städte Selb, Schönwald und Hohenberg, der Fa. REHAU AG, der Fa. VISHAY, und den Inserenten auf der Rückseite ermöglicht, denen der FGV-Ortsverein an dieser Stelle besonders danken will. (Ortsverein Selb, Ria Wanner)
Eingeschränkte Öffnungszeiten in der FGV-Hauptgeschäftsstelle:
Montag bis Donnerstag 9 Uhr bis 13 Uhr bis 31. Oktober 2010 !
27.07.2010
Kategorie: Neues
Erstellt von: dietmar
Auf 159 Seiten berichten 30 Autoren über unterschiedliche Themen, u.a. Idyllisches Fichtenhammer, Flurkreuze am Reicholdsgrüner Weg, Sinatengrün-ein Dorf im Fichtelgebirge, Sagen des Ochsenkopfes (ausführlich), Die Kaiserburg Eger, Ein Dorfwirtshaus und seine Tradition, Der frühere Weiler Freundschaft bei Hohenberg a.d.E., Der Kreuzstein am Epprechtstein, Caspar Bruschius, Mit der Postkutzsche von Schirnding nach Hohenberg, Eislaufen in dern Dörfern des Fichtelgebirges, Ein Kirchweihmontag, u.v.m. Preis: 12,50 EUR (Verkauf ab 2. August 2010). Bezugsquelle: Fichtelgebirgsverein - Hauptgeschäftsstelle - info@fichtelgebirgsverein.de oder über den Buchhandel.
Eingeschränkte Öffnungszeiten der FGV-Hauptgeschäftsstelle
bis 31. Oktober 2010: Montag bis Donnerstag 9 Uhr bis 13 Uhr !
27.07.2010
Kategorie: Neues
Erstellt von: dietmar
Die Bayerischen Staatsforsten und der Fichtelgebirgsverein haben eine Vereinbarung geschlossen, die die Ausweisung und Markierung des Wanderwegenetzes auf Forststraßen und Waldpfaden betreffen. Dabei wurden die Aufgaben der beiden Parteien auch bezüglich der Verkehrssicherungspflicht und Haftungsfragen vertraglich festgelegt. Die Forstbetriebe Fichtelberg, Selb und Waldsassen sowie der Fichtelgebirgsverein sind damit die ersten Vertragsschließenden in Bayern, die eine solche partnerschaftliche Vereinbarung unterzeichnet haben. Ein ausführlicher Bericht folgt in unserer Vereinszeitschrift DER SIEBENSTERN 5/2010, die Markierungswarte werden in gesonderten Sitzungen informiert.
Das Foto zeigt von links: Forstdirektor Gerhard Schneider (Waldsassen), stv. Forstbetriebsleiter Heinz Ruckdeschel (Fichtelberg), Forstdirektor Winfried Pfahler (Fichtelberg), Forstdirektor Michael Grosch (Selb), Forst-Naturschutzbeauftragter Karl Kuhbandner (Fichtelberg), FGV-Hauptvorsitzender Peter Hottaß (Gefrees) im Haus des Fichtelgebirgsvereins in Wunsiedel.
27.07.2010
Kategorie: Neues
Erstellt von: dietmar
Bitte beachten Sie:
Die Hauptgeschäftsstelle des Fichtelgebirgsvereins
in Wunsiedel, Theresienstraße 2,
ist vom 2. August bis 31. Oktober 2010
jeweils von Montag bis Donnerstag
von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.
Vom 16. August bis 20. August ist sie
wegen Betriebsferien ganz geschlossen.
19.07.2010
Kategorie: Neues
Erstellt von: dietmar
Wanderungen zu den Berghäusern des Fichtelgebirgsvereins e.V.: Der FGV und die Bahn bieten verschiedene Wanderungen zu den Berghäusern des Fichtelgebirgsvereins an. Durch eine groß angelegte Informationskampagne und durch die Internetseite www.bahn.de/wandern können Wanderer ab Mitte Juli 2010 die Touren zu unseren Berghäusern selbst aussuchen. In einem Bonusheft, das man in unseren Häusern erhält oder sich im Internet herunterladen kann, werden Sammelpunkte eingeklebt, damit kann man sich dann eine Prämie der Bahn sichern.
16.07.2010
Kategorie: Neues
Erstellt von: dietmar
Endlich geht für viele Senioren mit Gehschwierigkeiten ein Wunsch in Erfüllung: einmal wieder zum Seehaus hinauf kommen! An jedem ersten Donnerstag im Monat fährt ab September ein Kleinbus vom Parkplatz Seehaus ab 13.30 hinauf. Die Wirtsleute, Monika und Berthold, freuen sich auf die Einkehr, denn bei gutem Wetter kann man nun auf der erweiterten Terrasse sich verwöhnen lassen, bzw. in der gemütlichen Gaststätte Hüttenatmosphäre schnuppern. Wer zu Nußhardt, Platte oder Schneeberg weiterlaufen möchte, kann das auf dem fast ebenen Höhenweg problemlos tun. Ab 16.00 holt der Kleinbus die Besucher wieder ab; wer sich den Rückweg aber zu Fuß zutraut, kann wieder zum Parkplatz Seehaus hinunterlaufen. Berg-und Talfahrten werden getrennt verrechnet. Auskünfte bei den Wirtsleuten des Seehauses unter Telefon 09272-222.
15.07.2010
Kategorie: Neues
Erstellt von: dietmar
Die Hauptgeschäftsstelle des FGV ist vom 16. bis 22. August wegen Betriebsferien geschlossen.
13.07.2010
Kategorie: Neues
Erstellt von: dietmar
Das Busunternehmen Biersack aus Marktredwitz fährt am 12. August, 26. August und 23. Septemer 2010 zum FGV-Unterkunftshaus "Kösseinehaus" (939 m ü.NN). Zusteigmöglichkeit in Marktredwitz, Wunsiedel und der Luisenburg. Anmeldung unter Telefon 09231-5092990 erforderlich.
11.07.2010
Kategorie: Neues
Erstellt von: dietmar
Alle Mountainbiker freuen sich seit dem 3.Juli auf den neuen Bike-Funpark & Technikparcours am Ochsenkopf. Direkt am Ochsenkopfhaus neben der Talstation der Seilbahn-Süd in Fleckl wurde eine in Deutschland in seiner Gesamtheit einmalige Anlage geschaffen. Der Bike-Parcours setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen. 2 Strecken mit North Shores, Tables, Wall Rides und Drops begeistern vor allem Downhill Biker und Freerider, der speziell konzipierte Technikparcours hat gleich mehrere Strecken mit zahlreichen Übungselementen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für Cross Country und Tourenbiker. Der ganze Parcours ist frei und unentgeltlich zugänglich und steht jedem Biker offen. Die Anlagen bieten auch ein perfektes Trainingsgelände für Mountainbike-Vereine zur Wettkampfvorbereitung und für Trainingslager. Schon im Juli soll es dann mit Phase II des Baus weitergehen, wenn die ca. 600 m lange Cross Country Trail Strecke mit weiteren Technikelementen entsteht. Die letzte Bauphase mit Errichtung mehrerer North Shore Trails findet im Frühjahr 2011 statt.
Hinter dem Projekt stehen die Radsportabteilung des WSV Oberwarmensteinach und das Bullhead House Team, die einen Großteil des Projekts finanzieren. Zusätzliche Mittel kommen von verschiedenen Sponsoren wie dem Bike-Hersteller Cube und aus dem Leader+ Förderprogramm. Ein spezieller Dank geht auch an den Fichtelgebirgsverein sowie den Forst, die das Projekt durch Bereitstellung der Baugrundstücke unterstützen.
Wer sein eigenes Mountainbike nicht mit zum neuen Parcours bringt, der bekommt im Bullhead House Verleihcenter und Shop auch alles was er braucht, vom richtigen Bike bis hin zu Protektoren. Außerdem werden in regelmäßigen Abständen Bike-Technikkurse angeboten, die von erfahrenen Trainern geleitet werden. Nähere Infos dazu und zum Parcours unter: www.bullheadhouse.de
11.07.2010
Kategorie: Neues
Erstellt von: dietmar
Jahrzehntelang lagen die Marienquelle und der dazugehörige Brunnenstein unter hohem Gras eingewachsen und unter Baumgestrüpp versteckt abseits der markierten Wanderwege, in der Bevölkerung waren sie weitgehend in Vergessenheit geraten. Wanderer, die auf dem Höhenweg von Hohenbrand (Gemeinde Nagel) aus zum letzten Spurt ansetzten um auf den Gipfel der Großen Kösseine zu gelangen, merkten nicht, an welch historisch bedeutsamen Ort sie vorbeimarschiert sind. Mitte des 19. Jahrhunderts war diese Waldabteilung mit ihrer Quellfassung in 865 Meter Meereshöhe in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt worden. In den letzten Jahren nahm sich die Ortsgruppe Nagel des Fichtelgebirgsvereins (FGV) unter ihrem Vorsitzenden Michael Ponader der Wiederherstellung der historisch bedeutsamen Brunnenanlage an. Mit Genehmigung des Staatsforstes und unter sachkundiger Beratung der Wunsiedler Stadtwerke SWW wurde von der Brunnenstube eine neue Wasserleitung zum Höhenweg gelegt, wobei zehn Mitglieder der FGV-Ortsgruppe Nagel tatkräftig mit Pickel und Schaufel zulangen mussten. Auf einer Grundplatte wurde dann der Original-Brunnenstein mit der auf der Rückseite eingemeißelten Jahreszahl 1852 befestigt. FGV-Mitglied Hans Hütter hat den Brunnentrog spendiert, in dem nun Wanderer erfrischende Armbäder nach kneippscher Art machen können, bevor sie zum Berggipfel stürmen. Mit einem kleinen „Brunnenfest“ wurde am 10. Juli 2010 die Fertigstellung in der "Hirschenhütte" gefeiert.
Dietmar Herrmann, Heimatkundereferent des FGV, ist der Entstehung des Marien-Brunnens nachgegangen und hat die Forschungsergebnisse 1993 in dem Buch „Rund um die Kösseine“ veröffentlicht und hat neuere Erkenntnisse bei der Brunneneinweihung den Anwesenden erläutert. Im Jahr 1851 besuchte das bayerische Königspaar Maximilian II. und Marie aus politischen Gründen Oberfranken, die Stadt Wunsiedel und das Alexandersbad. Es war damals auch ein Besuch des Kösseinegipfels geplant, der wegen sehr schlechtem Wetter ausfallen musste. Im Jahr 1852 hat dann der bayerische Revierförster Ludwig Seyler die Quellfassung veranlasst und sie der bayerischen Königin gewidmet. Ob die Brunnenwidmung seinerzeit auch in München bekannt wurde und welche Auswirkungen die königstreue Handlung hatte, ist nicht bekannt. Der Marien-Brunnen, so Herrmann, diente dem ersten Wirt des Kösseinehauses ab dem Jahr 1903 als Wasserlieferant. Allerdings musste das Wasser vom Brunnen bis ins Haus in Holzbutten transportiert werden. Erst 1909 wurde mit einer Handpumpe und ab 1919 mit einem Benzinmotor das Wasser vom Brunnen zum Kösseinehaus befördert. Als dann 1927 eine völlig neue Wasserversorgung für das Kösseinehaus mit neuen Quellfassungen an anderer Stelle eingerichtet wurde, verwendete man zusätzlich das Wasser des Marien-Brunnens, das nun mittels eines hydraulischen Widders auf dem Berg gepumpt wurde. Als 1969 das Kösseinehaus und das Brunnenhaus an das öffentliche Stromnetz angeschlossen wurde, hatte der Marien-Brunnen endgültig „ausgedient“ und geriet in Vergessenheit.
Vorherige Seite: Fichtelgebirgsverein e.V.
Nächste Seite: Organisation des Hauptvereins