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Naturschutz - Umweltmedaille

umweltmedallie

Entstehungsgeschichte

Es war die Idee von Revierleiter Hans Popp (Revier Häuselloh, Forstbetrieb Selb) anlässlich der Einweihung des Schausteinbruchs Häuselloh eine Medaille zu schaffen, mit der speziell die Erhaltung dieses Steinbruchsgeländes und auch allgemein der behutsame Umgang mit der Natur bei unvermeidlichen Eingriffen in die Landschaft gewürdigt werden soll.

Die Medaille wurde in einer Schildform mit der charakteristischen Fichtelgebirgslandschaft auf der einen Seite und mit dem Eisvogel auf der anderen Seite gestaltet. Hinzu kommt die Jahreszahl der jeweiligen Verleihung sowie das Jahr 1896 in dem der Deutsche Wandertag in Wunsiedel im Fichtelgebirge stattfand und bei dem bereits Umweltbeschlüsse gefasst wurden.

Bisherige Verleihungen:

FGV-Ortsgruppe Selb am 20.06.1993 (Erhaltung und Renaturierung des Häusellohmoores)

FGV-Ortsgruppe Weidenberg und
FGV-Ortsgruppe Speichersdorf am 20.05.1995 (außergewöhnliche Verdienste um die Erhaltung der Landschaft und der Natur unseres Fichtelgebirgsraumes).

FGV-Ortsgruppe Bischofsgrün am 20.05.2000 (herausragende Naturschutzarbeit)

FGV-Ortsgruppe Kirchenlamitz und Niederlamitz am 15.05.2004 (herausragende Naturschutzarbeit in der Hirschloh).

Martin Hertel, Vordorfermühle (Gemeinde Tröstau), Auszeichnung am 9. Mai 2009 (Hervorragende Arbeit als FGV-Naturschutzwart).


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